Sommerregen

erstellt am 26.07.2012 14:30:00

Juli 2012

Zwischen meinem letzten Beitrag und diesem hier liegen Unmengen von Erlebnissen, die mitunter heftige Reaktionen in mir ausgelöst haben. Ich habe für mich beschlossen, alles das hier nicht zu offenbaren. Habe nach Antworten auf meine Geschichte gesucht und konnte keine bekommen. Aber genau das ist wohl dann die Antwort. Der Rest zu dem Thema bleibt meins!


Faithless : Crazy english sommer

Aussortiert!

Es wurde aussortiert in der letzten Zeit! Erst kürzlich kam es in mir hoch, dass ich in der Hinsicht noch etwas zu tun habe. So wohnen jetzt einige Gegenstände und Dinge aus meiner Wohnung in einem Karton, der dann irgendwo gelagert wird. Statuswerte mit Bindung z.B. an Ereignisse sind auch in den Karton umgezogen. Ich habe verstanden, dass solche Gegenstände von mir auch keinen Wert mehr haben und demselben Schicksal zum Opfer gefallen sind. Wozu also sich weiter bekennen? Nein, wenn das nichts mehr an Bedeutung hat, dann muss ich es auch nicht für mich hoch halten! Ich finde das schade, denn ich mag das schon, wenn Dinge eine besondere Bedeutung haben.

Der Sortiererei hat auch die Anzahl Gesichter um mich verringert. Das hat mich nicht wirklich umgehauen, denn ich bin mir schon einige Monate darüber im Klaren. Auch ist das nicht böse gemeint von meiner Seite. Nur die Schublade ist eine andere. Ab sofort sind diese beiden für mich in der Schublade „Na, wie geht’s?“-„Ja, Danke und selber?“ zuhause. Und das finde ich gut, denn geklärte Fronten bieten Raum für das Wesentliche.

Das vermutlich Beste an der Aussortiererei ist, dass auch das Papier weniger geworden ist. Ein ganzer Umzugskarton alter Sachen aus 2008-2010 lief durch den Schredder und dann ins Altpapier. Vermutlich werde ich damit noch eine Weile beschäftigt sein. Aber Stück für Stück lichtet sich das Feld.


Dawning - als gäb's kein Morgen mehr!

Als gäb’s kein Morgen mehr!

Neulich saß ich morgens um 5 in einem Laden über der Stadt zum Sonnenaufgang und hatte ein Wasser. Das Lied („als gäb’s kein Morgen mehr!“) ging gut ins Ohr und ich lauschte dem Text danach etwas aufmerksamer. Ein romantischer schöner Text … hätte von der Sache her von mir sein können. Vor kurzem noch wäre ich dazu geneigt, eine Träne bei dem Gedanken zu lassen, aber mein Stolz hat sich etwas berappelt und es reichte somit, die Worte zu bemerken. Werde das nicht zitieren. Das Lied an sich gefällt gut und sollte nicht auf dem MP3-Player fehlen, denke ich. Lustiger Laden und ich denke, da werde ich wohl wieder hin gehen. Der Morgen war etwas wie Brainfood für jemanden wie mich. Als die Sonne auf ging und der Himmel sich von Grau in Violett und Orange färbte, kamen kleine Regentropen hinzu, die mir einen schönen Regenbogen schenkten. Ich grinste in dem Moment und genoss es. „Danke“, dachte ich verwundert vor mich hin.

Ich finde für mich schnell die kleinen Dinge derzeit. Und ich mache mir neuerdings auch weniger Gedanken als bis vor kurzem. Weil im Prinzip sollte ich glücklich sein! Denn wenn andere, nachdem sie das Rückenmark punktiert und danach Cortison intravenös gespritzt kriegen, noch immer locker einen Smiley tippen können, dann muss ich sagen: „Todo bien!“, Alles gut! (An dieser Stelle nochmals gute Besserung und Scheiße, lass die den Grund finden!)

Krankenhäuser sind eh gerade in, wie es mir scheint. Zeitgleich hat sich ein Freund die Achilles-Sehne zusammenflicken lassen, nachdem diese sich mit einem lauten Knall verabschiedet hat! Er konnte aber wieder etwas lachen, auch wenn es ihm nicht besonders geht gerade! Und ich? Nun, ich bin nur Gast in der Diako!

Das Ende der Metamorphose?

Nun, ich bin da, denke ich. Vermutlich also "ja!" Wie damals gesagt, würde sich einiges verändern und ich sehen, wie das ganze ausgeht. Dabei gab es wie immer nicht den normalen weg, dieses zu finden. Es waren wohl mal wieder die Extreme. Letztendlich stimmte meine Vermutung schon. Ich habe die Veränderung für mich abgeschlossen und herausgefunden, was ich wollte. Für mich liegt alles logisch und klar. Das mag nicht allen so gehen. Aber das ist nichts worüber ich weiter denken muss, denn ich habe da eh keine Aktien. Und wenn ich mit 2000 Dingen, die man begreifen kann, unterstreichen und argumentieren würde, so würde es nicht reichen um etwas zu bewegen! Paradox, oder?

Dabei ist es eigentlich logisch. Und ich würde es jedem begreiflich machen können, selbst denen, die gegen mich sind! Jeder kann das begreifen, jeder würde es erkennen, wenn ich es zeige. Aber die zu Bekehrenden werden wohl nie wissen, wie die zweite Geschichte klingt, denn diese hat keinen Platz dort. Also Finger weg davon! Das Ergebnis wiederum ist nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, aber ich habe mich zumindest selber gefunden. Nichts unterdrückt oder gar verdrängt. Nein, … ich muss mir nichts vorwerfen, wenn mich die Frage in einigen Jahren vielleicht mal heim sucht und meint: „hättest du doch …“!

Meine Antwort wäre so simpel wie vielleicht hart in der Erkenntnis: „Ich habe alles offenbart und man hat mich einfach nicht gewollt!“. Und ich bin mit mir selber im Reinen und das wünsche ich jedem!

NACHTRAG einen Tag, nachdem den eigentlichen Text hier veröffentlicht habe:

Ich werde diese Worte noch ein Mal genauer beleuchten, warum ich meine, dass man mich nicht mehr wollte. Dazu muss ich ein wenig ausholen. Vor einiger Zeit schafften wir es ja, wieder etwas Kontakt zu haben. Gut, wer das hier gelesen hat, wird wissen, dass dem so ist. Ich wurde mit der Zeit immer euphorischer und optimistischer, dass es vielleicht noch eine Möglichkeit geben würde, das zu einem Happy-End zu formen, was wir einst aus Dummheit beenden mussten. Das hätte wiederum bedeutet (für mich), dass wir endgültig zusammen ziehen würden, und uns mal um eine Familie bemüht hätten. Kinder … ja, Bitte! Also versuchte ich den Kontakt immer weiter auszubauen in der Hoffnung, dass ein weiteres Wir möglich wäre.

Ich schrieb Dinge, lief innerlich Amok, weil ich nicht warten konnte, wieder von ihr zu hören. Ich bin so! Kann nicht warten! Muss wissen.

Wenn ich sie sah, war alles gut! Als ich noch im Urlaub war (sie war bereits zurück in Deutschland), fragte ich nach, ob wir an dem Wochenende ggf. was unternehmen sollten, z.B. Essen gehen. Sie hatte (mir) im Urlaub reichlich ausgegeben und ich stand damit schon in ihrer Schuld. Das hätte ich gern wieder gut gemacht. Jedoch war sie sich nicht so sicher, ob das so eine gute Idee sei. Es war im Urlaub alles so weit weg und nun, wo man wieder da war, kam alles das, was weg war, wieder hoch. Somit nahm sie mein Angebot nicht an.

Ich war etwas gefrustet davon, denn ich hatte gehofft! Letztlich lief ich zwei Tage frustriert herum und wollte sie am folgenden Dienstag auf den Hosenboden setzen, weil ich sauer war. Ich fasste mir Mut und rief sie nach Feierabend an. Ihre Stimme war weich und warm. In dem Moment wusste ich, dass es nicht böses gab und wir telefonierten später sehr lange, was schön war. Die entscheidende Frage war, „wie ist das denn nun eigentlich? Wollen wir uns überhaupt mal wieder sehen oder ist das gegen deine Idee?“ Ihre Antwort war erstaunlich: „Wieso? Du weißt doch, wo ich wohne? Und außerdem hab ich doch noch ein wenig was gut bei Dir!“. Sehr gut … das war ein Schritt nach vorn. Ich hatte also für mich keinen Grund mehr, das ganze ruhen zu lassen. Ich wollte sie sehen. Wir telefonierten öfter und es ging mir gut! Dann schafften wir es, uns auf ein Eis zu verabreden auf einem Sonntag danach. Es war spontan und gut! Wir sprachen nett und plötzlich schoss ein Satz aus Ihr heraus: „Naja, zumindest war da kein Stutenbeissen!“.

Zur Erklärung: Ich wählte diese Ausdrucksweise kurz nachdem wir auseinander waren und weil ich einige Menschen (in dieser Hinsicht Frauen) auf einen Abend zusammen brachte, ohne, dass es da Reibungen gab. Zu der Zeit war ich noch immer sehr frustriert von unserer Situation. Darauf bezieht sich der Satz.

Ich antwortete etwas irritiert: „Warum sagst Du das?“. Sie war davon wohl noch getroffen und es musste scheinbar aus ihr heraus. Das Gespräch danach entwickelte sich blöd. Ich wollte wissen, ob sie noch Gefühle für mich hätte oder eben nicht. Sie hätte noch welche, aber könne das nicht mehr. Es sei auch so viel passiert!

Letztlich drehte ich mich in diesem Kreis, kam nicht mehr klar mir der Situation. Ich war so weit, dass ich nicht mehr schlafen konnte. In der Nacht (13.07) schrieb ich ihr eine Nachricht mit folgendem Inhalt:

Ich liege seit 2,5 Stunden wach und kann nicht schlafen. Und das geht mir die letzten Nächte so.
Bitte, lass uns darüber reden, was DU in Dir trägst im Bezug auf mich, wie viel Bedeutung ich noch für Dich habe. Was ich sehe/merke ist das eine, aber ich muss es von Dir hören! Es ist doch nicht ohne Grund, dass wir Bauchschmerzen kriegen, wenn wir uns dem nicht stellen!?
Ich brauche deine ehrlichen Worte und Gefühle
Du schuldest mir noch so viele Antworten und weil ich keine bekomme während ich mich Dir komplett offenbare, zerbreche ich, gehe kaputt! Ernsthaft kaputt. Krankenhaus kaputt :(

Hilf mir … Bitte …

Am nächsten Morgen rief sie mich an. Wir sprachen und es wurde schnell heftig. Wir stritten uns wieder und sie wüsste nicht, was das soll? Ich war es doch, der sie nicht wollte? Ich hätte doch alles haben können, sie wollte sogar Kinder mit mir. Und ich hätte sie doch einfach immer weg gestoßen, wenn es mir gerade nicht passte. Als es zu heftig wurde, unterbrachen wir das Telefonat. Kurz darauf legten wir beide einen drauf! Sie könnte das nicht mehr so! Ich würde sie unter Druck setzen.

Wir sprachen nachdem nicht mehr mit einander. Keine Nachricht, keine Telefonate. Ich war nach wie vor ohne Antwort. Denn die Aussage war wiederkehrend, dass sie zwar Gefühle hätte aber es nicht mehr so könnte. Ich wollte sie ja nicht, ich hätte ja alles haben können.

Das tat weh! Sehr weh! Es ist nicht leicht sich umzukrempeln und über seinen Schatten zu springen. Aber wenn es dein Herz ist, dann gibt’s kein Halten! Ich beschloss, daraufhin mich abzulenken. Musste weg davon, dass ich nur an sie und die Worte, meine Hoffnungen und Ihre Vorwürfe denken würde. Also meldete ich mich DANACH (Freitagabend) in einer Singlebörse an. Vielleicht war das wenig klug, aber ich hab auch mal das Recht, verletzt zu sein und schräge Entscheidungen zu fällen. Das ist nicht weiter verfänglich, denke ich. Nach knapp einer Woche, war ich dort wieder gelöscht. Allerdings wurde ich noch vorher von Ihrer Arbeitskollegin dort „besucht“.

Ich kann also zusammenfassend sagen: Ich habe mich bemüht, diese Frau für mich wieder zu gewinnen. Daraus habe ich nirgends ein Geheimnis gemacht. Ich versuchte, den Kontakt wieder aufleben zu lassen. Das Feedback war aber letztlich nichts, was einer Annäherung gleich kommt obwohl ich kurz das Gefühl hatte, wir würden neu starten. Dabei habe ich alle Dinge, die vorher passiert sind, für mich mal beiseitegeschoben, damit ich mich auf Zukunft konzentrieren könnte. Nicht über Fehler nachdenken und sich das vorwerfen- nein, aus diesen lernen und erkennen, was es war und es besser machen! Dazu ist sie nicht bereit.

Sie rief mich heute an und wollte ihren Unmut darüber kund tun, dass ich so eine dreiste und hinterhältige Lüge verbreiten würde!

Sie hält meine Aussage, dass sie mich nicht wollte, somit für eine Lüge! Wer so zweigleisig fahren würde (wie ich), kann es nicht ernst gemeint haben. Ich könne Ihr doch nicht ernsthaft erzählen, dass ich sie lieben würde, wenn ich mich zeitgleich in einer Singlebörse angemeldet hätte! Und das Profil in der Singlebörse könnte ja nicht mehr neu sein, denn dass hätte ja dann in meinem Profil gestanden. Folglich müsse mein Profil da schon länger aktiv sein, also schon, wo ich noch mit Ihr mehr gesprochen hatte. Dieses ist jedoch nicht so!

Ich habe nicht gelogen. Ich behaupte, sie wollte mich nicht. Denn wenn sie mich wollte, dann hätte sie einen Schritt auf mich zugehen können. Sie räumt ein, Gefühle zu haben, und als man Ihr sagte, dass ich in einer Singlebörse gesichtet wurde, hätte sie es einfach geschluckt, denn ich könne ja machen, was ich wolle.

Letztlich habe ich in dem Telefonat nochmals gefragt, ob es denn eine Chance gegeben hätte, wieder zusammen zu finden. Sie sagte darauf, dass wenn mehr von mir gekommen wäre, dann hätte ich sicher ihr Herz wieder erobert! Aber das mit der Singlebörse ist für sie ein Grund, dass ich es nicht ernst gemeint haben könne!

Die eigentliche Aussage ist nun wie folgt: SIE hätte Gefühle, aber sie kann nicht damit leben, dass sie wie ein Spielball behandelt werden würde! So fühle sie sich und sie hofft, dass ich niemanden erneut so behandeln würde (den Fehler nicht noch einmal mache). Nach ihrem empfinden ist es so, dass ich sie als Zeitvertreib nach Laune um mich hatte. Und nun, nachdem sie mit der blöden Trennungszeit durch sei, wird sie nicht noch einmal darauf eingehen! Sie wollte die einzige für mich sein. Aber ich habe nichts dafür getan! Sie wünscht, dass meine Aussage hier richtig gestellt wird! Es sei eine Lüge!

Wer mich in dieser Zeit erlebt hat, wird wissen, dass das kein Spiel war und wo mein Herz schlug!

ENDE des Nachtrags!

Es soll aber nicht langweilig werden! Gibt da neue Dinge um die ich mich kümmere. Nein, das Herz ist unberührt, derzeit geschlossen und nur ein kleiner schwarzer Klumpen in meiner Brust, der keinen emotionalen Zweck hat. Dennoch ist die neue Sache bedeutend und ich ertappe mich immerzu, wie ich das dann genießen würde. Es könnte ein neuer Lebensabschnitt werden. Gut, das würde mich dann mehr Geld in Form von Wein und Sprit kosten, aber ich finde den Gedanken sehr angenehm. Und wenn ich mich frage, wofür das Ganze, dann fällt mir die Antwort nicht schwer: Für mich! Für meine Zufriedenheit und gegen die blöden Tage in dieser Welt. Denn … alles kann besser werden!

Meeresrauschen

Kennst Du das? Du liegst am Strand und machst die Augen zu. Es ist angenehm warm und das Rauschen des Wassers ist zu hören? Es rauscht leise und entspannend vor sich hin. Wellen plätschern und die Geräuschkulisse bringt einen völlig entspannt dahin, wo man nichts mehr merkt weil man einfach eingeschlafen ist!

Ich hab das jetzt mal für mich zum Standard gemacht- diese Geräuschkulisse begleitet mich jede Nacht bis ich weg nicke ;) Absolut entspannend und ich denke jetzt schon darüber nach, wann ich das wieder in echt haben werde (also mit WARM und auch das Wasser warm ;) ). Gut, es werden noch einige Tage ins Land gehen, aber bis dahin muss ich halt "das kleine Meeresrauschen" so genießen.

Das Meeresrauschen ist also für mich etwas schönes geworden. Ich brauche nur davon zu erzählen, dann fange ich innerlich schon an zu grinsen. Und im groben rundet es den Tag perfekt ab: Arbeiten, etwas unternehmen, was tolles essen, Wein den Abend über und …. Meeresrauschen! Bis auf den ersten Teil könnte es Urlaub sein, aber naja. Auch ist der Begriff mittlerweile zum Insider geworden. Gestern haben wir uns schlapp gelacht während wir in nahezu jedem Wortwechsel das Wort Meeresrauschen haben einfließen lassen. Vermutlich der Running-Gag aber ich steh auf den Scheiß ;)

Es ist derzeit sehr angenehm, wenn man morgens durch die Stadt fährt. Keine wirkliche Hektik und die Sonnenstrahlen schicken ein schönes Licht auf alles. Hab das lange nicht so gesehen, aber wenn man öfter morgens früh durch die Stadt muss, dann hat man die Gelegenheit es zu erkennen. Dach runter, Jay-Z und Usher im CD-Player und entspannt zur Arbeit rollen … Kaffee gibt’s dann später im Büro.

Nach dem Büro ist es dann auch wieder entspannend. Ok, wenn man mal von der Gartenarbeit absieht, aber das wiederum lohnt sich. Und wenn es nicht die Gartenarbeit ist, dann hab ich etwas anderes. Belohnung ist dann die Couch. Da gibt’s jetzt eine spannende Serie, wo es in dieser Welt von Zombies nur so wimmelt und der Hauptdarsteller seine Familie sucht. Drei Abende noch und die Erste Staffel ist inhaliert.

Das werden aber nicht die nächsten drei Abende sein. Nachdem ich gestern mit der Gartenarbeit durch war, ging es noch mal mit einem Kumpel in die Sonne. Wir hatten länger nicht gesprochen und so beschlossen wir, einfach ein Bierchen zu zischen, während wir das bunte Treiben im Yachthafen beobachteten. Das Bier und die Sonne waren toll. Die Gespräche auch und das tat gut (Reihenfolge hier unbedeutet!). Werden wir wohl wieder öfter machen.

Im Großen und Ganzen bewegt sich eh einiges. Erfrischend, wenn man darüber nachdenkt, was einem in dem Kopf bisher herum gespukt hat. Es geht also vorwärts. Ich muss diesen Monat noch ein Projekt abschließen, meine Weinreserven aufstocken und so viel es geht im Garten schaffen. Nebenher habe ich weiter abgenommen und meine Bestmarke liegt jetzt sogar unter 83Kg (Anfang des Jahres waren es noch knapp 87Kg). Meine Waage wird gemeint haben, ich sei verrückt, nachdem ich vor dem Teil wie ein Indianer umher tanzte ;)

Als Belohnung, so hab ich mir ausgerechnet, gibt’s zwei neue Liegestühle für den Garten ;) Oh verdammt wird das gut werden! Du kommst einfach nach Hause und parkst den Arsch auf die Liege, nachdem Du ein Glas gekühlten Wein neben Dir aufgestellt hast. Danach gibt es nur noch zwei Dinge zu beachten: 1) Augen zu machen, 2) Wein trinken, solange er kalt ist!


Nelly Furtado - The Spirit Indestructible

Dazu passt mein neuer Ohrwurm sehr gut! Nelly Furtado hat mal wieder eine leckere Scheibe raus gehauen. „The Spirit indestructible“ pumpt mich hoch, erinnert mich daran, wer ich bin und wo meine Stärken sind. Zwar will ich nicht ohne Beine den Kilimanjaro besteigen, aber dennoch… der Text nimmt mich mit:

I have a spirit indestructible,
A heart that was made pure,
Unbreakable and that's for sure,
Unshakeable … so give me more!

Sommer, Sonne Feierabend!

Na endlich! Und ich werde nun das machen, was man in diesem Wetter einfach tun muss: Ich gehe in die Sonne! Wieder etwas Vitamin-D freisetzen und heute Abend dann ein schönes Essen zaubern. Dazu den gekühlten Wein und sich freuen, dass man die Möglichkeit hatte, einfach an den Strand zu fahren, während andere im Büro verweilen müssen. Dabei ist es erst kurz nach Mittag. Aber den Luxus darf man sich ruhig mal gönnen. Zum Wochendende wird es ja eh wieder schlechter- ... also, liebe Leute, raus in die Sonne, so lange Ihr noch könnt :D